12.04.22

Newsletter der MAV 1/2022

Download hier
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08.03.22

Kleinbusfahrsicherheits-Training für Ehrenamtliche und Hauptberufliche

Der Kirchenkreisvorstand hat beschlossen, dass dem Antrag des Arbeits- und Gesundheitsschutzkreises des Kirchenkreises Neustadt-Wunstorf stattgegeben wird, auch in 2022 wieder ein Kleinbusfahrsicherheits-Training durchzuführen. Dafür ist der 09.07.22 in der Zeit von 07 Uhr - 17 Uhr beim ADAC in Hannover reserviert worden. Maximal können 12 Personen teilnehmen. Die Kosten werden zu 2/3 vom Kirchenkreis übernommen und 1/3 trägt die Verwaltungsberufsgenossenschaft. Ein Eigenbeitrag entfällt.Zielgruppe sind Ehrenamtliche und Hauptberufliche, die spätestens in diesem Jahr das 21. Lebensjahr vollendet haben, in diesem Jahr einen Kleinbus als Fahrzeugführer/in fahren werden und hauptberuflich oder ehrenamtlich in einer Kirchengemeinde oder im Kirchenkreis Neustadt-Wunstorf tätig sind.Es werden uns Kleinbusse von verschiedenen Firmen zum Training zur Verfügung gestellt. Im Idealfall ist gewährleistet, dass jeweils 2 Personen sich ein Fahrzeug teilen und auf dem Verkehrsübungsplatz trainieren können. Mehr Informationen über den Inhalt des Trainings gibt es hier: www.fsz-hannover.de . Die Anmeldung muss schriftlich bis 09.05.22 erfolgen.

Anmeldungsformular als download hier

Aktuell (04.04.22) sind alle 12 Plätze vergeben. Es gibt eine Warteliste!

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23.02.22

Mitarbeiterversammlung

Nachdem 2020 u. 2021 keine Mitarbeiterversammlungen stattfinden konnten, haben wir jetzt die feste Absicht
 
am 28.04.22 in der Zeit von 13.30 Uhr- 16.00 Uhr

eine Mitarbeiterversammlung in Neustadt abzuhalten. Als Referenten konnten wir Herrn Thomas Schlichting zum Thema „Kommunikation“ gewinnen. Er wird uns Anregungen und Tipps für eine gelingende Kommunikation vermitteln.

Download der Einladung hier
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09.02.22

Meldeverfahrens bei Corona-Erkrankungen von Kita-Mitarbeitenden

Download: Schreiben bzgl. Meldungen von Kita-Mitarbeitenden bei Corona-
Erkrankungen

Download: Anzeige Beruferkrankung

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08.02.22

Corona: Alles, was Beschäftigte jetzt wissen müssen

Infos für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer von Arbeitsschutz bis Zulagen

Die Corona-Pandemie hält an. Für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer stellen sich immer wieder neue Fragen. Hier die wichtigsten Antworten des DGB:

Link zur Seite des Deutschen Gewerkschaftbundes (DGB)

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03.02.22

ADK Info 1/22

Steuerfreie Einmalzahlung (Corona-Prämie) beschlossen!

Download hier

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31.01.22

Die ADK hat am 24.01.2022 die Übernahme des Tarifvertrages der Länder über eine einmalige Corona‐Sonderzahlung (TV Corona‐Sonderzahlung) für die kirchlichen Mitarbeitenden beschlossen.

Die Arbeitsrechtsregelung über eine einmalige Corona‐ Sonderzahlung (ARR‐ Corona‐Sonderzahlung 2022) vom 24. Januar 2022 ist sofort rechtswirksam geworden, da alle einwendungsberechtigten Stellen auf die Erhebung von Einwendungen nach § 14 Abs. 4 Satz ARRG‐Kirche verzichtet haben. Mit der Einmalzahlung sollen zum einen besondere pandemiebedingte Belastungen abgegolten werden. Die Corona‐Sonderzahlung hat aber auch die ergänzende wichtige Funktion, dass die Mitarbeitenden für die Zeit zwischen dem 1. Oktober 2020 (Auslauf der bisherigen Tarifverträge) bis zum 1. Dezember 2022 (nächste
lineare Entgeltsteigerung) nicht „leer ausgehen“ sollen. Es ist eine Ausgleichszahlung für 14 sogenannte Leermonate, also für die Lücke zwischen Vereinbarung und (verschobener) Wirksamkeit der Tariferhöhung.

Diese Arbeitsrechtsregelung gilt ausdrücklich nicht für die Mitarbeitenden, für die der sog. "SuE‐Tarif" des TVöD‐V (VKA) Anwendung findet. Diese Mitarbeitenden hatten bereits im Dezember 2020 eine Corona‐Sonderzahlung in Höhe von 600 € oder 400 € (gestaffelt nach Entgeltgruppen) erhalten. Es war seinerzeit eine Ausgleichszahlung für lediglich sieben Leermonate, also für die Lücke zwischen Zeit zwischen dem 1. September 2020 (Auslauf der bisherigen Tarifverträge) und (verschobener) Wirksamkeit der Tariferhöhung bis zum 1. April 2021 (nächste lineare Steigerung) . Dabei wurde eine soziale Komponente integriert.

Am 24. Januar 2022 in Vollzeit beschäftigte Mitarbeitende erhalten eine einmalige
Corona-Sonderzahlung in Höhe von 1.300 Euro.
Am 24. Januar 2022 in Teilzeit beschäftigte Mitarbeitende, Auszubildende, und
Praktikant*innen erhalten die einmalige Corona-Sonderzahlung anteilig entsprechend
ihrem Teilzeitumfang.

Die Comramo KID GmbH hat mitgeteilt, dass die Umsetzung der Corona‐Sonderzahlung 2022 maschinell im Abrechnungsmonat 03.2022 erfolgen wird.

Die Corona‐Sonderzahlung wird mit dem Entgelt für den Monat März 2022 an die Mitarbeitenden ausgezahlt werden.
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27.01.22

Der morgendliche Gang vom Bett zum Arbeitsplatz im Home-Office ist gesetzlich unfallversichert

Geklagt hatte der Gebietsverkaufsleiter eines Unternehmens, der regelmäßig im Außendienst unterwegs war aber auch hin und wieder im Homeoffice arbeitete.Arbeitete der Kläger im Homeoffice, war es so üblich, dass er morgens aus seinem Bett aufstand und sich unmittelbar danach, ohne zu frühstücken, erst einmal in sein Homeoffice begab. Dort begann er dann mit seiner Tätigkeit.Der Weg vom Schlafzimmer führt über eine Wendeltreppe in die untere Etage. Dort befindet sich das häusliche Büro.
Sturz auf dem Weg ins Homeoffice
Eines Morgens begab sich der Kläger wieder einmal – ohne Frühstück – direkt vom Bett ins Homeoffice. Leider kam er auf der Wendeltreppe ins Rutschen, so dass er hinunterstürzte. Bei dem Sturz zog sich der Kläger einen Brustwirbelbruch zu.


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14.01.22

Kinderkrankengeldtage auch für 2022 /Anspruch bis zum 19.03.2022

Mit zusätzlichen Kinderkrankentagen und Kinderkrankengeld hilft die Bundesregierung Eltern und Alleinerziehenden, deren Kinder pandemiebedingt nicht oder nur eingeschränkt betreut werden oder zur Schule gehen können. Die Detail gibt es hier:

Link zum BMFSF (Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend)
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22.12.21

Ein gesegnetes Weihnachtsfest und einen hoffnungsvollen Rutsch ins Jahr 2022 wünscht die MAV.

In der Zeit vom 24.12. – 31.12.21 ist das Büro der MAV nicht besetzt.

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09.12.21

Newsletter der MAV 4/2021

Download hier
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03.12.21

Arbeitsrechtliche Fragestellungen zum Impf- oder Genesenenstatus und der Einführung der allgemeinen 3G-Regel für Arbeitgeber und Mitarbeitende (Stand: 28.12.21)

Download hier

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24.11.21

Arbeitsrechtliche Fragen zu Impf- und Genesenenstatus und 3G am Arbeitsplatz
Stand: 24.11.21

Kurzfristig wurden das Infektionsschutzgesetz des Bundes sowie die Corona-Verordnung des Landes Niedersachsen geändert, veröffentlicht und in Geltung versetzt (Inkrafttreten des Gesetzes und der Verordnung ab 24.11.2021). Die Änderung des Infektionsschutzgesetzes führt zu weitreichenden arbeitsrechtlichen Konsequenzen. Am bedeutendsten ist die Einführung der 3G-Regel für Arbeitgeber und alle Beschäftigten. Davon sind alle Kirchengemeinden, Kirchenkreise, die Landeskirche wie auch alle Einrichtungen betroffen. In welcher Weise, können Sie dem überarbeiteten Informationsblatt „Arbeitsrechtliche Fragestellungen zum Impf- oder Genesenenstatus und der allgemeinen 3G-Regel für Arbeitgeber und Mitarbeitende“ entnehmen.

Download hier
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08.11.21

Arbeitsrechtliche Fragestellungen zum Impf- oder Genesenenstatus und der Testpflicht von Mitarbeitenden in Bezug auf das Coronavirus

Die Landeskirche hat einen ersten Überblick über die aktuelle Rechtslage zum Frage- und Auskunftsrecht zur Coronaimpfung von Mitarbeitenden und zum Umgang mit Ungeimpften bei 2G- bzw. 3G-Veranstaltungen am 06.11.21 veröffentlicht, denn in der Praxis der Arbeit in Kirchengemeinden und kirchlichen Einrichtungen kommt es immer wieder zu Fragen wie zum Beispiel:

·         Dürfen wir als Kirchenvorstand/Arbeitgeber Mitarbeitende nach ihrem Impf- oder Genesenenstatus fragen?

·         Hat der Arbeitgeber ein Auskunftsrecht?

·         Darf der Arbeitgeber bei Mitarbeitenden, die bei 3G- oder 2G-Veranstaltungen tätig sind, Tests anordnen?

·         Wer trägt die Kosten für solche Tests?

·         Was ist, wenn sich Mitarbeitende weigern, ihren Impf- oder Genesenenstatus nachzuweisen?

Download der Antworten gibt es hier

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18.10.21

Dienstvereinbarung zum 01.11.21 zu Überlastungs-/Gefährdungsmeldungen abgeschlossen

Die Arbeitsverdichtung hat in den letzten Jahren unter dem fortwährenden Kostendruck immer mehr zugenommen. Notwendige Neueinstellungen oder Reparaturen wurden nicht vorgenommen. Die „unendlich leidensfähigen“ Mitarbeitenden haben alles mitgetragen, es ging ja schließlich um die Existenz der Einrichtung oder das Wohl der Kirchengemeinde. Wer da nicht mitziehen wollte oder konnte hatte schlechte Karten im Team. Und ein Aufbegehren oder gar Bemängeln der Missstände kam schon gar nicht in Frage, geschweige denn das Schreiben einer Beschwerde. Es könnte dann der Verdacht entstehen man wolle sich der Verantwortung entziehen oder für eine persönliche Überforderungssituation dem Arbeitgeber die Verantwortung zuschieben. Auf diese Sichtweise treffen wir häufig. Dabei ist das Benennen von Mängeln und Gefahren gerade ein besonders verantwortliches Handeln, das die Erledigung der zugeschriebenen Aufgaben sicherstellt und die Verantwortung für die Schaffung des erforderlichen Rahmens zur Aufgabenerfüllung an den Arbeitgeber zurückgibt.
Um das möglichst zielgerichtet und erfolgversprechend anzugehen, braucht es aber das notwendige Wissen, einen sicheren rechtlichen Hintergrund und eine entsprechende Form: die der Überlastungs- oder Gefährdungsmeldung. Diese Meldung soll den Arbeitgeber in die Lage versetzen, entsprechende Entscheidungen zu fällen und angemessene Maßnahmen zu ergreifen.

Zusammen mit dem Kirchenkreisvorstand hat die MAV dazu eine Dienstvereinbarung abgeschlossen.

Mehr Informationen zu dem Thema gibt es hier unter Punkt 7

Dienstvereinbarung zum Downlod hier
Formular als Worddokument

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24.09.21

Bericht aus der Arbeits- und Dienstrechtlichen Kommission


Das Leistungsentgelt für die kirchlichen Beschäftigten im Sozial- und Erziehungsdienst ist endlich beschlossen und berechnet sich ab 1. August 2021.
Bericht aus der Sitzung der ADK am 9. September 2021 download hier

Link zur gemeinsamen Presseerklärung

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04.08.21

Keine Nachgewährung von Urlaubstagen bei Quarantäne

Ein Arbeitgeber muss Mitarbeitenden, die im Urlaub an Corona erkranken, die Urlaubstage nicht ohne Weiteres nachgewähren. Erforderlich ist auch hier die Vorlage eines ärztlichen Attests. Eine Quarantäneanordnung allein reicht nicht aus, entschied das Arbeitsgericht Bonn aktuell.

Wer während seines Urlaubs krank wird, kann diese Urlaubstage in der Regel nachholen. Da der Urlaub der Erholung dienen soll, werden Tage der Arbeitsunfähigkeit gemäß § 9 Bundesurlaubsgesetz (BurlG) auf den Jahresurlaub nicht angerechnet. Dieses Recht ist jedoch verbunden mit der Verpflichtung dern Mitarbeitenden, die Arbeitsunfähigkeit in Form eines ärztlichen Attestes nachzuweisen. Ob eine behördliche Quarantäneanordnung, die wegen einer Covid-19-Infektion erfolgt, ein ärztliches Attest ersetzen kann, hatte vorliegend das Arbeitsgericht Bonn zu entscheiden.
Corona im Urlaub: Arbeitnehmerin fordert Nachgewährung der Urlaubstage
In dem Fall gewährte der Arbeitgeber seiner Mitarbeiterin Urlaub vom 30. November 2020 bis zum 12. Dezember 2020. Dann infizierte sich die Arbeitnehmerin mit dem Coronavirus und musste sich auf behördliche Anordnung hin vom 27. November bis zum 7. Dezember 2020 in Quarantäne begeben. Von ihrem Arbeitgeber verlangte die Mitarbeiterin die Nachgewährung von fünf Urlaubstagen. Dieser weigerte sich, da eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung für diesen Zeitraum nicht vorlag.
Ohne Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung keine Nachgewährung von Urlaub
Die Klage auf Nachgewährung der fünf Urlaubstage hatte vor dem Arbeitsgericht Bonn keinen Erfolg. Das Gericht entschied, dass die Voraussetzungen von § 9 Bundesurlaubsgesetz (BurlG) für die Nachgewährung von Urlaubstagen bei einer Arbeitsunfähigkeit nicht erfüllt waren. Nach dieser Regelung werden bei einer Erkrankung während des Urlaubs die durch ärztliches Zeugnis nachgewiesenen Arbeitsunfähigkeitstage auf den Jahresurlaub nicht angerechnet.
Quarantäneanordnung ist kein ärztliches Attest
In der Begründung führte das Gericht aus, dass die Arbeitnehmerin ihre Arbeitsunfähigkeit vorliegend nicht durch ein ärztliches Zeugnis nachgewiesen habe. Es wies darauf hin, dass eine behördliche Quarantäneanordnung einem ärztlichen Zeugnis über die Arbeitsunfähigkeit nicht gleichsteht. Denn es sei allein Sache des behandelnden Arztes, die Arbeitsunfähigkeit des Arbeitnehmers zu beurteilen.
Coronainfektion führt nicht zwingend zur Arbeitsunfähigkeit
Nach Auffassung der Bonner Arbeitsrichter kommt in Fällen einer behördlichen Quarantäneanordnung wegen einer Covid-19-Infektion während der Urlaubszeit auch eine analoge Anwendung von § 9 BUrlG nicht infrage. Das Gericht stellte fest, dass dafür sowohl eine planwidrige Regelungslücke fehle, als auch ein mit einer Arbeitsunfähigkeit vergleichbarer Sachverhalt: Denn eine Erkrankung mit dem Coronavirus führe nicht zwingend und unmittelbar zu einer Arbeitsunfähigkeit, so die Begründung.
Die Entscheidung ist noch nicht rechtskräftig. Gegen das Urteil kann Berufung beim Landesarbeitsgericht Köln eingelegt werden.
Hinweis: Arbeitsgericht Bonn; Urteil vom 07.07.2021, Az 2 Ca 504/21
Quelle: https://www.haufe.de/personal/arbeitsrecht/quarantaene-im-urlaub-urlaubstage-gibt-es-nicht-zurueck_76_548116.html

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26.07.21

Newsletter der MAV 3/2021
Download hier

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12.07.21

Sozial- und Erziehungsdienst – Tarifübernahme des TVöD-VKA
Der Tarifvertrag zur Tarifeinigung TVöD-VKA vom 25.10.2020 ist veröffentlicht worden und für den Bereich des Sozial- und Erziehungsdienstes beschlossen.

Zum Download die gültigen Entgeltabellen:

TVöD Entgelttabelle Soz.- u. Erziehungsdienst ab 01.04.2021-31.03.22

TVöD Entgelttabelle Soz.- u. Erziehungsdienst ab 01.04.22
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29.06.21

Dienstvereinbarung für Telearbeit im Kirchenamt beschlossen

Der von einer Arbeitsgruppe mit Beteiligung der MAV erstellte Entwurf für eine Dienstvereinbarung, die zukünftig die Möglichkeit eröffnet, auch nach der Pandemie weiterhin das Angebot der alternierenden Telearbeit zu nutzen, ist von allen Beteiligten beschlossen worden. Am 15.07.21 tritt die Dienstvereinbarung in Kraft.
Wir freuen uns, dass durch schnelle und konstruktive Zusammenarbeit auf allen Ebenen ein sichtbares Ergebnis erarbeitet wurde.

Download der Dienstvereinbarung hier
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22.06.21

Bericht von der Sitzung der Arbeits- und Dienstrechtlichen Kommission vom 17.06.21
Sozial- und Erziehungsdienst – Tarifübernahme des TVöD-VKA
ADK Info 2/21 Download hier
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14.05.21
Neuanfang  und Abschied

Die neu gebildete MAV hat sich zu ihrer ersten Sitzung unter der Leitung des 1. Vorsitzenden K.-D. Coring-Weidner am 06.05.21 getroffen. Bis auf weiteres werden diese Sitzungen im vierzehntägigen Rhythmus online abgehalten. Wir freuen uns, dass mit 4 neuen MAV-Mitgliedern wieder ein aus 9 Personen bestehendes handlungsfähiges Gremium gewählt worden ist, das sich für die Interessen der 430 Beschäftigten im Kirchenkreis einsetzten kann.  

Besonderem DANK gilt den drei Mitgliedern, die mit Ablauf des 30.04.21 aus der MAV ausgeschieden sind. Sie waren in den letzten Jahren unterschiedlich lang als gewählte Mitglieder in der MAV tätig. Beate Fuhrwerk wurde 1996 erstmals in die MAV gewählt und steht jetzt 2021 auf der Nachrückerliste. Josef Kinscher war seit 2004 in der MAV dabei und hat sich seine Rente echt verdient. Michaela (Ela) Kischkel ist erstmals 2008 in die MAV gewählt worden.

Im Namen der MAV möchte ich mich bei Euch ganz herzlich bedanken. Als MAV waren wir immer mit Euch zusammen handlungsfähig und an vielen Stellen auch wirkungsvoll. Im Namen aller MAV-Mitglieder DANKE !!!

Kl.–Di. Coring-Weidner

Die neuen MAV-Mitglieder ab Mai 2021
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03.05.21

Schnelltests

Alle Arbeitgeber sind gesetzlich verpflichtet ab dem 20.04.21 den Mitarbeitenden mit Präsenz-Pflicht zwei Corona-Schnelltests zur Verfügung zu stellen.

Durch das Angebot von regelmäßigen Antigen-Schnell- oder Selbsttests soll erreicht werden, dass SARS-CoV-2-Infektionen bei Mitarbeitenden frühzeitig erkannt werden und Infektionen am Arbeitsplatz weitestgehend vermieden werden. Gleichzeitig werden hiermit auch die Vorgaben aus § 5 der SARS-CoV-2-Arbeitsschutzverordnung zum Angebot von regelmäßigen Antigen-Schnelltests für die in Präsenz-Beschäftigten umgesetzt.

Das Testangebot ist zunächst befristet bis zur Aufhebung der Feststellung der epidemischen Lage von nationaler Tragweite durch den Deutschen Bundestag längstens bis zum 30. Juni 2021.

Bei den Tests handelt es sich um ein verpflichtendes Angebot des Arbeitgebers für die Mitarbeitenden gemäß § 5 SARS-CoV-2-Arbeitsschutzverordnung.
Die Mitarbeitenden sind allerdings nicht verpflichtet, vom Testangebot des Arbeitgebers Gebrauch zu machen.
 
Die Einführung von Testungen macht jedoch nur Sinn, wenn möglichst viele Mitarbeitende das Angebot nutzen.
Bitte nehmt die Testmöglichkeiten wahr und ermuntert möglichst viele Kolleginnen und Kollegen , von den (freiwilligen) Tests regelmäßigen Gebrauch zu machen.
Schnelltests sind sicher kein Allheilmittel aber auf jeden Fall ein wichtiger Baustein um diese schon viel zu lang andauernde Pandemie endlich einzudämmen und zu bekämpfen.


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23.03.21

Newsletter der MAV 2/2021

Download hier

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22.03.21

Wahl zur Schwerbehindertenvertretung

Am 18.03.21 fand die Wahl der Vertrauensperson der schwerbehinderten Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen statt. Insgesamt waren 16 Beschäftigte wahlberechtigt. 8 von ihnen haben von ihrem Wahlrecht Gebrauch gemacht und die einzige Kandidatin Frau Diana Dannenberg einstimmig gewählt. Da Frau Dannenberg auch in die MAV gewählt wurde, freuen wir uns auf eine weitere gemeinsame gute Zusammenarbeit innerhalb der Mitarbeitervertretung.

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15.03.21

Information aus der Arbeits- und Dienstrechtlichen Kommission vom 25.02.21

Hier der Bericht von der Sitzung der Arbeits- und Dienstrechtlichen Kommission vom 25.02.2021.

Download hier

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11.03.21

Neubildung der Mitarbeitervertretung
im Kirchenkreis Neustadt-Wunstorf ab 01.05.2021

Hier gibt es eine Übersicht über die neu gewählte Mitarbeitervertretung, die ab dem 01.05.21 zuständig ist.

Download hier
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02.03.21

Information aus der Arbeits- und Dienstrechtlichen Kommission

Gleiches Recht für ALLE bei betrieblicher Altersvorsorge.

Wir fordern die sofortige Anpassung der Entgeltumwandlung auch für „Altverträge“!

Mehr Informationen hier!
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08.02.21


Das Ergebnis der MAV-Wahl ist hier einzusehen:


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03.02.21

Newsletter der MAV 1/2021

1. MAV-Wahl am 08.02.2021   
2. Wahl zur Schwerbehindertenvertretung am 18.03.21
3. Arbeitsschutz in der Kita während der Corona-Pandemie – Antrag an den Kirchenkreis
4. Telearbeit im Kirchenamt und Dienstvereinbarung
5. Kurz notiert

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28.01.21

Wahl einer Schwerbehindertenvertretung

am 18.03.21

Die Schwerbehindertenvertretung (SBV) ist die gewählte Interessensvertretung der schwerbehinderten und ihnen gleichgestellten Beschäftigten und hat die Aufgabe, die besonderen Interessen schwerbehinderter und ihnen gleichgestellter Beschäftigten im Kirchenkreis Neustadt-Wunstorf wahrzunehmen. Für Vorbereitung der Wahl ist der Wahlvorstand der MAV-Wahl zuständig.

Wahlberechtigt sind alle in der Dienststelle beschäftigten schwerbehinderten Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen (Grad der Behinderung mind. 50 Gdb) und alle gleichgestellten Personen (§15 Abs. 1 Wahl O MVG), die am Wahltag das 18. Lebensjahr vollendet haben, nicht wahlberechtigt sind Mitarbeiter/innen, die am Wahltag seit mehr als drei Monaten und für wenigstens weitere drei Monate beurlaubt sind. Bei uns im Kirchenkreis sind insgesamt 16 Beschäftigte wahlberechtigt.

Wählbar sind alle Wahlberechtigten, die am Wahltag der Dienststelle seit mindestens sechs Monaten angehören.

Die Wahl der neuen Vertrauensperson der schwerbehinderten Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen findet aufgrund der Corona-Pandemie als reine Briefwahl statt.

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11.01.21

am 08.02.21

Die Frist zur Abgabe der Wahlvorschläge für die bevorstehende Wahl zur Bildung einer neuen Mitarbeitervertretung im Kirchenkreis Neustadt-Wunstorf ist abgelaufen. Wir freuen uns, dass 10 Mitarbeiter/innen bereit sind zu kandidieren!

Aufgrund der Corona-Pandemie wird die Wahl als reine Briefwahl durchgeführt. Daher sind mit der Bekanntgabe des Gesamtwahlvorschlags die Unterlagen für die Briefwahl an 427 Wahlberechtigte vom Wahlvorstand versendet worden. Die ausgefüllten Unterlagen müssen bis zum 08.02.21 um 13 Uhr beim Wahlvorstand eingegangen sein.

Es werden 9 Mitarbeiter/innen in die MAV gewählt.

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22.12.20

Ein gesegnetes Weihnachtsfest und einen hoffnungsvollen Rutsch ins Jahr 2021 wünscht die MAV.


Das Büro der MAV ist in der Zeit vom 24.12. – 03.01.21 nicht besetzt.

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14.12.20

Bericht von der Sitzung der Arbeits- und Dienstrechtlichen Kommission vom 10.12.2020

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10.12.20

Newsletter der MAV 4/2020

1.  MAV Wahl - Wahlvorschläge sind bis zum 22.12.2020 einzureichen

2. Überwiegend gute Noten für Kitas im Kirchenkreis
3. Telearbeit für Beschäftigte im Kirchenamt in Wunstorf
4. Nachweislich beruflich erworbene Infektion mit dem Corona-Virus wird als
    Berufskrankheit anerkannt
5. Die Rolle der MAV bei einer Abmahnung

Download hier

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20.11.20

Einmalige Corona-Sonderzahlung 2020 für die kirchlichen Mitarbeitenden, für die der sog. "SuE-Tarif" des TVöD-V (VKA) gilt!

Die tariflichen Regelungen zur Corona-Sonderzahlung sollen für die pädagogischen Mitarbeiter*innen in Kindertagesstätten und sozialen Einrichtungen, für die der sog. "SuE-Tarif" des TVöD-V (VKA) gilt, übernommen werden. Darauf haben sich die Arbeitnehmer- und Arbeitgebervertreter*innen im Vorbereitungsausschuss der Arbeits- und Dienstrechtlichen Kommission der Konföderation evangelischer Kirchen in Niedersachsen (ADK) verständigt (s. hierzu die beigefügte Pressemitteilung). Download hier

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18.11.20

Kommt die Corona-Prämie für den Sozial- und Erziehungsdienst im Dezember?

Diese Frage stellt sich derzeit in den kirchlichen Kindertagesstätten.

Die Aussichten dafür stehen nicht schlecht, da sich alle Entgeltbestandteile immer nach den Regelungen des TVöD des kommunalen öffentlichen Dienstes im Lande Niedersachsen orientieren. Damit auch kirchliche Mitarbeitende die beschlossene Corona-Prämie und die Entgelterhöhungen ab 1. April 2020 bekommen, muss eine Übernahme in der Arbeits- und Dienstrechtlichen Kommission der Konföderation niedersächsischer Kirchen (ADK) beschlossen sein. Die nächste ADK findet am 10. Dezember 2020 statt.

Wenn der kirchliche Arbeitgeber die Corona-Prämie Steuer- und Sozialabgabenfrei auszahlen möchte, muss dies bis 31.12.2020 erfolgt sein. Diese Corona-Prämie ist praktisch ein Ausgleich für die Zeit bis zum 1. April 2021, weil erst da der erste Schritt der Entgelterhöhung mit 1,4 % kommt. Der Arbeitgeber spart bei einer Auszahlung noch im Dezember 2020 sogar die Sozialabgaben und die Altersvorsorgekosten (ZVK).

Es bestehen somit gute Aussichten für die Entgeltgruppen S2 bis S8 einmalig 600 € und die Entgeltgruppen S9-S18 einmalig 400 € noch in diesem Jahr ohne weitere Abzüge zu bekommen. Teilzeitkräfte erhalten anteilig den Betrag entsprechend ihrer vereinbarten Stundenzahl.Andere Berufsgruppen in den Kindertagesstätten und in allen übrigen Einsatzbereichen der Kirche orientieren sich nach dem TV-L. Hier erfolgt eine Entgelterhöhung zum 1. Januar 2021 mit einer Erhöhung von mindestens 50 € monatlich bzw. 1,29 %. Die Laufzeit im TV-L endet zum 30. September 2021. Was danach ausgehandelt wird, mit oder ohne Corona-Prämie, bleibt abzuwarten.

Sobald eine Entscheidung in der ADK am 10.12.2020 getroffen ist, werden wir darüber berichten. Dies gilt auch für die anderen Bestandteile des neu ausgehandelten TVöD und wie sich diese im kirchlichen Bereich auswirken werden. Zu den weiteren Verhandlungen gehört auch die Forderung nach Einbeziehung des Leistungsentgelts in Höhe von 2 % für den Sozial- und Erziehungsdienst.

Quelle: www.vkm-hannover.de ___________________________________________________________________

16.11.20

Aktuelles aus der MAV

1.Wahlvorstand für die MAV-Wahl 2021

Zwischen dem 01.01. und 30.04.2021 finden in der Landeskirche Hannover die Wahlen für die MAV-Wahl 2021 statt.

Am 9. Oktober 2020 hat der Rat der EKD die Wahlordnung zum MVG-EKD im Rahmen einer gesetzesersetzenden Verordnung zur Sicherstellung der MAV-Wahlen im Zeichen von Covid-19 geändert. Denn aufgrund der bestehenden Corona-Pandemie konnte auch bei uns im Kirchenkreis keine Mitarbeiterversammlung durchgeführt werden, um dort den Wahlvorstand wählen. Deshalb wurde der Wahlvorstand durch die Mitarbeitervertretung am 12.11.20 bestimmt. Der Wahlvorstand muss sich innerhalb von 7 Tagen nach seiner Bestimmung konstituieren.

Dem Wahlvorstand gehören an: Ulf Elmhorst, Corinna Kellner und Martin Gerlach.

Ersatzmitglieder sind: 1. Evelin Schichel, 2. Karin Poschke, 3. Barbara Tautorat

2. Mitarbeiterversammlung und Jahresbericht 2020

Die für den 12. November geplante Mitarbeiterversammlung wurde von uns abgesagt. Unter den geltenden coronabedingten Hygienevorschriften und den derzeitigen Entwicklungen sahen wir keine realistische Möglichkeit, der zu erwartenden Teilnehmendenzahl verantwortbar gerecht zu werden. Deshalb ist der Tätigkeitsbericht der MAV schriftlich per Post an alle Beschäftigten versendet worden.

Download Jahresbericht der MAV 2020

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29.10.20

2021